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MUH
Das Magazin für BAYERISCHE ASPEKTE
MUH, die Zeitung für bayerische Wesen und Unwesen.
Wir widmen uns der breiten und anregenden Mischung aus Gaudi und Anspruch.
Sprache und Dialekt, Musik und Film, Politik und Geschichte,
Brauchtum und Natur, Essen und Trinken, Gott und die Welt.
Wir beleuchten die "neue Kultigkeit" des Bayerischen ebenso kritisch wie wohlig angeschmiegt.
Wir richten einen frischen Blick auf’s Besondere und Eigenartige, genauso aber auch auf’s (vermeintlich) ganz Normale.
Unser Frühlingsblick in’s Jahr 2018 zeigt gleichermaßen "hochbetagte Bulldoggsitze, rasende Esel, wimmelnde Würschte, historische Brezn und Brennnesselnockerln!", widmet sich insbesondere aber auch den ganz besonderen Aus- und Ein- Blicken auf ein Bayernland, das u.a. den "Regensburger Systemcrash" auf der "Ach so wunderbar neuen B15" in’s Nirvana fährt.
Im Großen Muh 28-Interview mit Franz Xaver Bogner findet dieser Blick zu einem ...
"Die Welt ist komisch. Man muss nur gescheit hinschauen."
Jetzt haben wir Euch neugierig gemacht? ... ja dann, schaut’s rein bei uns ...
Schlagwort: Chiemgau | Kultur | Kunst | Magazin | Medien | Nachrichten | Print | Traunstein | Unterhaltung | Zeitung
Wo samma ...
Da samma, ...
Chiemseestr.
83376 Truchtlaching
LKr. Traunstein (OB)
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(Alle Entfernungen sind Luftlinie gerundet.)
Ganz in der Nähe ...
gibt’s mehr bayerische Schmankerl,
die auch einen Besuch Wert sind:
Fast genauso sind die, ...
die es hier zu sehen gibt.
Reinschaun lohnt sich:
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Hast du g’wusst, ...
daß die Ursprünge für eines der wichtigsten bayerischen Musikinstrumente bis in die Antike zurück reichen?
Mit teils merkwürdigen bis geheimnisvollen Namen wie "Scheit- oder Stückeholz", "Psalterium" oder "Kantele" wurde ehedem dieser faszinierende "Klang-Erzeugungs-Apperat" beschrieben.
Es handelt sich um ein sogenanntes "Chorophone", ein mit Saiten bespanntes Stück Holz, welches für einen kräftigen Ton als hohler Klang- und Resonanzkörper verfeinert wurde.
Mit seinen 5 Griffbrettsaiten und je nach Bauform bis zu 37 frei schwingenden "Begleitsaiten" hat dieses Instrument im 19. Jahrhundert seinen "Siegeszug" angetreten.
Johann Petzmayer war es, der 1836 den bayerischen Herzog Max in Bayern in den Bann dieses wunderbaren Musikinstruments zog und damit dieses Klangwunder nach Bayern brachte.
Ich hoffe, Sie sind jetzt neugierig genug, sich den heutigen Meister dieses Instruments näher anzusehen.
Voller Stolz und in Dankbarkeit dürfen wir Ihnen vorstellen:
Was moanst du?
Was machen hunderttausend verrückte Insta-Touris in Bayern?
Vermutlich das selbe wie an anderen wunderschönen Plätzen unserer blauen Kugel ...
Erst mal Schlange stehen, und wenn’s dann endlich weiter geht ... Blumen zertrampeln, ihren Müll liegen lassen, ... und nach dem "Geiz ist geil" und "Mein Haus, mein SUV, meine Yacht, mein Ego und ICH" - Prinzip ...
Sternchen und Daumen sammeln.
Zuckerhüte aus der Schönen neuen Welt ... mit reichlich bis unglaublich viel ... Luft zwischen den Ohren.
... und wos moanst da du?

































